Die Schönheit der Reduktion

Mini got Nano und ich lass mal die Bilder sprechen. Schick und applebedingt designtechnisch erhaben. Rechnet man die 14 Stunden Akkulaufzeit auf die Photopods hoch, sollten dieselben sich in ihrer nächsten Generation dann auch so langsam an die Maßstäbe der Konkurrenz nähern, war das doch bis jetzt klarstes Manko. Außerdem macht die Anschaffung des shuffle nur noch dahingehend Sinn, daß er relativ klaglos auch mal runterfallen kann (Jeder, der mit 2,9 Promille schon mal versucht hat, was in seiner Playlist zu finden, wird diesem “USP” recht geben), für 60 Euro mehr hat man jetzt die doppelte Kapazität und auch noch schöner verpackt.

Außerdem itunes, die 5te, allerdings erstmal nur in Englisch. zieht man es per Systemupdate, wird freundlicherweise die deutsche Sprachdatei der 4.9er benutzt. Kann jetzt auch Audiobooks, Booklets (!) etc. in der Schnellansicht und spricht mit dem Motorala ROKR E1 (…geht ja super von der Zunge), welches ja die Lücke zwischen Telefonieren und MP3-Player schließen soll (Ich berichtete nicht. Update: Spreeblick dafür umso umfassender.). Außerdem ein etwas überarbeitetes Minidisplay. Auch nett.

Update: BoingBoing berichtet, daß die dem Motorola innewohnenden DRM-Routinen ein Aufspielen von mehr als 100 Songs verbieten. Unabhängig von ihrer Größe und dem verbleibenden Platz auf der mitgelieferten 512-MB-Speicherkarte. Way to go, Apple! Als wenn ein bratzhässliches Telefon als Kaufverhinderungsgrund nicht schon gereicht hätte.

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