Drecksjob

(K)Ubuntu. Linux for Human Beings. Entweder deren Marketing-Abteilung sitzt neben der von Sirius Kybernetik, oder ich gehör nicht zu den Human Beings. Anders kann ich mir diverse MD5-Probleme und den daraus resultierende Stinkefinger in Sachen Installation nicht erklären… Da hat’s mir selbst die SuSE leichter gemacht.

Geschenkte Gäule, stimmt schon. Betriebssysteme sollten wie Alkohol sein. Das mag als Metapher nix taugen, aber wenigstens kenne ich mich damit aus. Außerdem hat sich ein gewisser IRC-Channel gerade in die Luft gesprengt, als man erfahren hat, daß ich mal wieder in Sachen Linux experimentiere.

Update: Natürlich lag’s an mir, auch Brennen will gelernt sein. Erster Eindruck: Schnell installiert, erste Updates werden sich bereits während des Installierens besorgt und ohne Zickereien kommuniziert man dazu via meinem komischen, taiwanesischen Onboard-Eth0. Kudos. Mal sehen, ob mich – time given – dieses hier nachhaltiger vom Verlassen der buggy Winworld überzeugt.

Hm, der Monitor wird mit netzhautröstenden 1024×768x60Hz betrieben. Und der X-Server ist der Meinung, das wär auf diesem System das Höchste der Gefühle. Erster und klarer Minuspunkt. Vor allem wenn ich nicht bald diese XF86Conf finde… Schalten Sie auch morgen wieder ein, wenn es dank Fehlern im Editieren derselben sicher heißen wird: “!!!!!QQQQQQQQQQQ@@@@@@@@@@@@”

Doch nicht so übel gelaufen, wie erwartet. Mit fünf Minuten Recherche hat sich dann auch dieser empfehlenswerte Link aufgetan. Ich weiß zwar nicht, was ich da tue, aber es funktioniert.

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