Kürbiswochen bei Agitpop

Dank verborgtem Notebook und der Tatsache, daß ich – sträflicherweise – nur da das Agitpop-Blog im RSS-Feed habe, kann ich jetzt erst meine Leseempfehlung der Woche aussprechen:

Die Hallowe’eks. Ich will kann gar nicht viel mehr Worte verlieren, daß wird dort drüben weitaus unterhaltsamer, aber wer sich den Frust ob dieses gekünstelten Feiertages von der Seele lesen will, erfährt in loser Reihenfolge, warum

Clive Barker’s Undying
Neil Gaiman
Alone in the Dark
The Real Ghostbusters

eigentlich als so popkulturell gut zu betrachten sind. Und zum eigentlichen Thema dieses Tages, welches ja doch eher in nebliger Ahnenfürsorge zu suchen ist, denn in Gummimasken, TV-Serien-Features und Bruttoregistertonnen an zahnschmelzendem Süßkram, weitaus mehr beitragen als eben Genannte [Gummimasken, TV-Serien-Features und Bruttoregistertonnen...]. Dieses Schachtelsatzdebakel (also meins, nicht etwa Agitpop) eignet sich dann, gepaart mit einem “Hinfort!” auch prima, um die lästige Klingelbagage weite Bogen schlagen und ein “Da oben wohnt der Irre” raunen zu lassen. Passend dazu:

Agitpops Einleitung

Gaimans “The Price” ist übrigens wirklich so beklemmend-gut, wie dort beschrieben. Ich kann wiedermal nur Blödsinn ergänzen und lege der werten Leserschaft die hormongesteuerte Halloween-Variante von John Cheese an’s Herz.

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