Monatsarchiv für Oktober 2005

Wurzel-Content

Montag, den 31. Oktober 2005

Steht noch. Obwohl ich dort im Hinterhaus zwei Jahre meines Lebens verbracht habe. Wahrscheinlich, weil es die ersten waren und ich mit Brandbeschleunigern erst fünf Jahre später und in Brandenburger Heidelandschaften (Sand, viel) experimentiert habe.

Servicewüste Internet

Montag, den 31. Oktober 2005

Muß ich mich wohl doch noch ‘ner anderen Software umsehen. Auch wenn es Open Source ist, könnte man mir die Wartezeit ja wenigstens mit einem “Fuck Off!” verkürzen.

Glaubensfrage

Montag, den 31. Oktober 2005

Fahren Dschihadis eigentlich nur Märtyrer?

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Samstag, den 29. Oktober 2005

begrüsst mich die freundliche php-Datei. Mein Moblogging geht sich vorerst also ähnlich gut und einfach an, wie die Vorstellung eines konsolidierten Bundeshaushalts. Es laufen die Ceasars und der rest ist ja auch egal, selbst wenn ich es gern mit bildern illustrieren würde.

Epitaph

Freitag, den 28. Oktober 2005

“Hey, Du stehst auf meinen Eiern!”
Ob die das machen?

In auflegender Sache

Dienstag, den 25. Oktober 2005

Es ist mal wieder so weit. Einer der drei jährlichen DJ-Gigs steht an. Hier schon mal kurz darauf hingewiesen und ignoriert worden, deswegen jetzt noch mal beflyert, wie sich das für so etwas gehört. Leider ist die Kommunikation mit den Grundsympathen von Veranstaltern (zur Abwechslungs ohne Ironie) immer etwas dürftig. Also hab ich selber zu Buntstift und Papier gegriffen und wünsche mir jetzt schon mal viel Vergnügen.

Reality Dropout – Monkey Business

Dienstag, den 25. Oktober 2005

Ölt Eure DSL-Leitungen, schlachtet unnötige Clients – die bestesten U-Musik-Streams sind wieder da!

Gestatten, der Neue

Dienstag, den 25. Oktober 2005

Featuring: Den Humor anderer Leute.

T.Rex ohne Plateauschuhe

Dienstag, den 25. Oktober 2005

Keine Ahnung, welche rostige und verdrehte Triebfeder mich früher in den Sommerferien hat Fernsehen schauen lassen. Stubenarrest, damit wenigstens noch ein paar traurige Reste des Gartens in den Frühherbst gerettet werden konnten, ist eine mögliche Erklärung. Schließlich mußte der winterliche Vitaminhaushalt zu dieser Zeit noch durch Eigenproduktionen querfinanziert werden; die kulinarische Diaspora eines Arbeiter-und-Bauern-Konsumtempels hatte immer mehr von Stonehenge als dem Petersdom.

Nobody Knows The Trouble I’ve Seen

Dienstag, den 25. Oktober 2005

So ein Wochenende auf Achse hat eigentlich nur Vorteile. Man verbraucht das Warmwasser von anderen Leuten, kann sich um die dringend notwendige Beseitigung der Hurrikan-Schäden in den eigenen vier Wänden drücken (zumindest lässt ein Blickewandern durch meine Wohnung nur diesen Rückschluß zu) und Linux erzählt einem nicht Sachen wie diese.