Archiv der Kategorie 'Last Night Out'

Brüder im Geiste

Dienstag, den 11. Juli 2006

So scheint es mir jedenfalls, wenn ich auf den großzügig verteilten Estrich aus Göbelmasse in der Fußgängerzone schaue. Hier hat jemand ein ziemlich ekelhaftes Twister-Spiel auf den Boden gekleckert und macht es uns Nicht-Spidermännern damit relativ schwierig, Haus und Hof ohne übelriechende Lackierung von Fuß oder Felge zu erreichen. Die Dunkelheit und die Tatsache, [...]

Liebes Tourtagebuch,

Donnerstag, den 3. November 2005

…schon einmal habe ich dir ja eine Ode mit Bierflaschen komponiert und ich hoffe, du bist nicht sauer, wenn ich das wieder mache. Da dein Pronomen jedoch auf wenig Weiblichkeit schliessen lässt, stehen die Chancen ganz gut. Der Flug nach Berlin war einförmig, wie kurz, was an dem gleichermaßen einförmigen (Büro), wie kurzen (12.13 Uhr) Arbeitstagsbeginn vorher liegen mag. Nachdem ich noch per Mobiltelefon kurz den Leitzins und die Energiepreise gehoben habe, konnte ich mich beruhigt zurücklehnen. Hätte ich mich beruhigt zurücklehnen können…

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Samstag, den 29. Oktober 2005

begrüsst mich die freundliche php-Datei. Mein Moblogging geht sich vorerst also ähnlich gut und einfach an, wie die Vorstellung eines konsolidierten Bundeshaushalts. Es laufen die Ceasars und der rest ist ja auch egal, selbst wenn ich es gern mit bildern illustrieren würde.

In auflegender Sache

Dienstag, den 25. Oktober 2005

Es ist mal wieder so weit. Einer der drei jährlichen DJ-Gigs steht an. Hier schon mal kurz darauf hingewiesen und ignoriert worden, deswegen jetzt noch mal beflyert, wie sich das für so etwas gehört. Leider ist die Kommunikation mit den Grundsympathen von Veranstaltern (zur Abwechslungs ohne Ironie) immer etwas dürftig. Also hab ich selber zu Buntstift und Papier gegriffen und wünsche mir jetzt schon mal viel Vergnügen.

Reality Dropout – Monkey Business

Dienstag, den 25. Oktober 2005

Ölt Eure DSL-Leitungen, schlachtet unnötige Clients – die bestesten U-Musik-Streams sind wieder da!

Summer Spirit 2005

Donnerstag, den 1. September 2005

Kurz zusammengefasst: Die Musen mögen mich anscheinend nicht sonderlich. Ob ich nun Kalliope oder meinetwegen Aoede versuche zu gefallen, bekomme ich meist das metaphysische Äquivalent eines Korbes. Fast wie im richtigen Leben.
Wenigstens das Wetter war schön. Auch wenn um 05.34 und durchgemachter Nacht noch nicht wirklich ein Auge dafür hat und das zartrosa Erwachen von Mutter Natur nebst der intonierten guten Laune heimischer Singvögel mit verkniffenem Gesicht und Schrotgewehr quittieren möchte.