Archiv der Kategorie 'Restprodukt Intern'

Knockin’ On Bathroom’s Door

Donnerstag, den 22. Januar 2009

Das Infinite Monkey Theorem, eine launige Gedankenspielerei irgendwo zwischen Philosophie und Statistik, kommt, ganz kurz gesagt, zu dem Schluß, daß eine unbegrenzte Anzahl von Affen, welche wild an eben so vielen Schreibmaschinen agieren, in einem unbegrenzten Zeitraum durchaus in der Lage sein sollten, beispielsweise die kompletten Werke von Shakespeare niederzulegen.
Vielleicht täusche ich mich auch, wenn [...]

Aufreger der Woche

Dienstag, den 6. Februar 2007

Im Prinzip hätte (nee: hat, noch besser: wird) diese Diskussion ja gute Chancen gehabt, für Diskussion zu sorgen. Ich bin mir allerdings sicher, daß es in der nächsten Zeit noch genügend Gelegenheiten geben wird, sich den Mund fusselig zu reden. Ach ja, das ging schneller, als erwartet…
Aber dann bin ich gestern morgen wach geworden und [...]

Kapazitätsproblem bei externen Festplatten

Dienstag, den 6. Februar 2007

“Mind Your Jumpers” hätte mir besser gefallen, aber ich will es den Suchmaschinen einfach machen. Also, lieber Leser, wenn du selbst gerade längere Zeit fluchend vor deiner Hitachi/IBM Deskstar gesessen hast, weil sie nach Einbau in ein externes Gehäuse nur noch 32 statt der eigentlichen 120 Gigabyte Plattenplatz anzeigt, danach planlos vor dich hin partioniert [...]

Hallo und Herzlich Willkommen!

Mittwoch, den 20. Dezember 2006

An die Neuankömmlinge vom Gammelradio, wie es in einem solchen Fall ja üblich ist. Mein Alter Ego ist immer noch lame, welches keinen Plan vom Rauchen hat,

dafür gern trinkt,

Frauen mag und trotzdem gerne der Heterosexualität frech ins Gesicht lacht. Manchmal auch alles auf einmal.

Ich hoffe, ihr fühlt euch wohl hier, Bier müßt [...]

Look What They’ve Done To My Song – Der viel zu lang geratene Podcast

Samstag, den 16. Dezember 2006

Achtung! Es folgt schamlose Eigenwerbung!
Philipp weiß nicht nur, wie man “Party Hard” eigentlich lebt (An dieser Stelle doch kein Link zu dem Bild, wie der 2003er 217 Cup auf seinen fertigen Veranstalter blickt, der es sich auf dem Boden der Couch gemütlich gemacht hat), sondern setzt sich mit seinem Gammelradio auch nach dem stillen Verschwinden [...]

Ich war’s!

Freitag, den 7. Juli 2006

Es ist mir ja auch unendlich peinlich und eigentlich hätte ich daran denken müssen, aber irgendwie ist es dann am Dienstag doch wieder passiert: Ich habe den Fernseher angemacht, dem Halbfinale zugesehen und damit die deutsche Mannschaft um den Titel betrogen.
Das war ‘98 so, das war 2002 nicht anders und hat auch diesmal wieder prima [...]

Ein Jahr geistige Erektionsprobleme

Donnerstag, den 29. Juni 2006

“Here’s to another lousy millenium.” – Philip J. Fry
Glückwunsch, Spielwiese. Bei durchschnittlich 0,59 Postings am Tag und 5 registrierten Nutzern sind wir ja in etwa so erfolgreich, wie die USA bei ihren diversen Demokratieexporten und Spielwiese damit wohl nicht die schlechteste aller Adressen. Gründe? Auf Metabloggerei hab ich wenig Lust, mit eigenen Ideen ist es [...]

Recht haben

Freitag, den 21. April 2006

Kann keiner wirklich leiden. Noch schlimmer: Recht behalten. Passiert mir ja eigentlich nie. Außer natürlich jetzt. Und so tippe ich diese Zeilen im Kaffee- und Kalte-Eier-Dunst der Raststätte Wetterau. Die Räder sind zwar noch alle dran am grauen Boliden, aber was ich unter Question of Trust bereits befürchtet hatte, ist nun Realität. Mein Auto gibt [...]

Question of Trust

Montag, den 10. April 2006

Mein Auto. Nicht unbedingt eines von der Sorte, mit denen sich Männerträume in etwas feucht-schwitziges verwandelnden würden. Es sei denn, das Fetischherz schlägt für den häufigen Gebrauch von Wagenhebern, Putzlappen, Maulschlüsseln und unterdrückten Flüchen, weil diese ganze Klappendingenssachentürchen in Zustand 0 nur wenig Platz für Finger bieten. Steve McQueen hat in einem Interview gesagt, daß [...]

Bourbon Control Charts

Freitag, den 7. April 2006

…oder wie ich die gleichzeitige Verfügbarkeit von Alkohol und Breitband-Internet zu hassen lernte. Früher ging alles noch einfacher: Musik hat man im Laden gekauft und das Ernstnehmen von Schulpflichten, sowie Sanktionen aus der Vorstandsetage meines Zuhauses bewahrten im Allgemeinen recht gut vor Abstürzen. Außerdem gab es Kopfschmerzen erst nach der dritten, in Folge durchwachten Nacht.
Mit [...]