Substantielle Einschätzung
Donnerstag, den 22. Februar 2007…meines bisherigen Schaffens beim Spreeblick, bzw. muß Max in der Tat recht abgefahren erzählen können:
…meines bisherigen Schaffens beim Spreeblick, bzw. muß Max in der Tat recht abgefahren erzählen können:
Mal wieder abzulegen unter *Schenkelklopf*
Aber dabei offensichtlich oberflächlich recherchiert. Der lustigste Witz der Welt geht schon seit ’ner ganzen Weile so. Nachtrag: Die Beschreibung der deutschen Übersetzung macht in dem Artikel mehr Sinn.
featuring einem nicht weniger glücklichen Typo: “…der Chip findet sich auf zwei der getesteten Gra- fickkarten wieder.” File under: Woanders gelesen.
Viewlexx Schwanke jetzt zwischen Welcome, Fellow Robot; mich vom Web zu nehmen oder ‘nem Unterhaltsamen Wochenende, während John Cheese auf ähnlichen Pfaden wie ich neulich wandelt. Und kann mir mal freundlicherweise jemand: ‘Kommt in die Gänge mit ‘nem eigenen Digitalmusik-Shop! Die iTunes-Lösung ist nicht so wirklich ergiebig und mit der aufgeräumten Website könnte man jede [...]
Mein Biorhythmus. Ein einziger Polterabend. Und zwar die Stelle, an welcher sich der Schwiegersohn in spe mit wenig Begeisterung und einem Besen, der anscheinend das Produkt zweier Zahnbürsten und eines besonders engen Bechers ist, vor einem viel zu hohen Berg Ton, Stei…hatten die nicht auch was gegen die Nennung ihres Names? Will hier ja keinen [...]
…oder wie aus “Ey, Du da, lieber Nachbar, mach doch bitte endlich mal Dein Funknetz dicht, damit sich mein Rechner nicht jedesmal da rein verirrt. Und wenn Dir mein Schmalspur-Wardriving schon egal ist, dann installier doch bitte wenigstens einen Repeater, damit ich mit dem gekaperten Signal auch was anfangen kann”, “Ey, Du da, lame, geh [...]
wenn ihr heute dafür schon das Internet bemühen müßt, solltet ihr vielleicht doch lieber Brause trinken und die Sache ganz sein lassen. [aus den Referrern.]
Herzlichen Glückwunsch, Karl Valentin! Nicht sonderlich gelungen, aber ich überlege immer noch, was mich mehr ankotzt: Der a) Tag als solcher, das b) eigentlich jeder dagegen ist und dann scheinheilig doch wieder mitmacht, oder das c) Radioprogramm mit dem Unerträglichsten amerikanischer Nachwuchs-Sänger, die talentbefreites und geknödeltes Hinrufen von Musik ohne Ecken für eine gelungene Geschlechtsakt-Anbahnung [...]
Heute beim Programmieren über folgende Zeile in der Spezifikation gestolpert: “Sex [Options]: Male, Female, Unknown” Bei soviel bereits produziertem Blödsinn würde mein dazugestricktes “Yes” vielleicht gar nicht auffallen.